Cantaloop Hamburg

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Aktuelles

Wochenende Deluxe

Noch liegt sie still und dunkel da, die Altonaer Friedenskirche. Mitten im Kiez, durch den Nieselregenschleier kaum zu erahnen. Die Dösigkeit eines trüben Samstagvormittags. Aber dann bemerkt der aufmerksame Beobachter, wie sich aus allen Ecken Gestalten nähern, bepackt mit Kleidersäcken und Kuchenformen, leise vor sich hinsummend, die dem ehrwürdigen Gemäuer nach und nach Leben einhauchen. Die Tische rücken, Stühle schleppen, Technik aufbauen und Kaffee kochen. Weil würdige Anlässe würdige Rahmen verdienen. Und ein Konzertwochenende unter dem Motto A Cappella Deluxe eben auch ein paar Annehmlichkeiten für die Gäste.
Nachdem der Glühwein heiß ist und die Lichterkette leuchtet, klopfen unsere ersten Gäste an.

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Cantaloop hat drei (!) Plätze frei

Schon Vorsätze für das neue Jahr gefasst? Wir hätten da gleich ein Triple im Angebot:
Bariton werden!
Bass werden!
Beatboxer*in werden!
Mach Cantaloop wieder vollständig und gib dem Dienstagabend den Sinn, den er verdient! Gesangserfahrung, Gespür für Rhythmus und Lust auf a Cappella-Pop abseits von 0815 solltest Du mitbringen. Unter christoph@cantaloop-hamburg.de freuen wir uns auf Deinen kurzen Höreindruck und ein paar nette Zeilen. Und das Schöne: Endlich ein Vorsatz, den man mit Spaß durchhält!

Ratzeburg rockt!

Geprobt hatten wir in Ratzeburg schon oft. Damals, in den Frühzeiten von Cantaloop. Mitten auf der herrlichen Domhalbinsel, im CVJM-Freizeit- und Segelzentrum haben wir, mit Blick auf den Ratzeburger See, das eine oder andere Chorwochenende verbracht. Inspiration in Ufernähe. Seit neuestem wissen wir, dass sich auch Konzerte in der Inselstadt lohnen! Noch dazu, wenn man so nett eingeladen wird, Teil eines rauschenden musikalischen Abends zu werden.
Die Ratzeburger A Cappella Nacht ist seit Jahren ein Höhepunkt im Kulturkalender der Stadt. Und das ist nicht nur so dahingesagt. Wenn Ingrid Kunstreich und ihr Chor just voices rufen, strömen die Ratzeburger (und Umländer) aus allen Ecken herbei und bilden schon lange vor dem Einlass eine nicht enden wollende Schlange rund um den Marktplatz. Die rund 500 Plätze in der stimmungsvoll illuminierten Stadtkirche St. Petri sind ruckzuck voll. Bei uns stellt sich eine freudige Erwartungshaltung ein, als wir uns, gestärkt mit Baguette, Keksen und Rohkost vom „Empfangsbuffet“, auf den Emporen rund um den Altarraum niederlassen. Wie Gastfreundschaft geht, wissen sie hier auch! (Vielen Dank dafür!).

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