Cantaloop Hamburg

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Hauptstadt, Hansestadt, Heimatstadt – das sind unsere Pläne für die erste Jahreshälfte

2019 ist musikalisch einiges los. Das Saxophon feiert sich 365 Tage als Instrument des Jahres. Take That, mittlerweile zum Trio geschrumpft, sorgt seit 30 Jahren zuverlässig für Schreikrämpfe bei den Fans. Und ein motivierter Popchor macht die erste Dekade voll. Cantaloop wird zehn Jahre alt und feiert das gebührend – in Hamburg und darüber hinaus.

Zum Beispiel in Berlin – endlich konzertieren wir an der Spree! Und das auch noch bei einem so sympathischen Chorfestival wie Total Choral. Ihr könnt uns dort sowohl am Freitag, 15. als auch am Samstag, 16. März hören. Darauf eine Currywurst!

IMG_3807_webKaum zwei Wochen später, am 30. März, lockt gleich das nächste Festival in Bremen. Und hier ist der Satz „Zurück zu den Wurzeln“ keine Floskel. Unser erster Auftritt beim Bremer Pop- und Jazzchorfestival im Jahr 2010 war Konzert Nummer drei in einer noch jungen Auftrittshistorie. Ein kleiner Vergleich mit nebenstehendem Foto zeigt: Das Kind ist groß geworden!

Unsere eigentliche Geburtstagsparty feiern wir am 15. Juni mit gleich zwei Jubiläums-Konzerten in Hamburg. Damit möglichst viele von Euch mitfeiern können. Und weil bei uns in den letzten zehn Jahren so einige A-Cappella-Schmankerl zusammen gekommen sind, die wir zu diesem Anlass wieder aufpolieren möchten.

Darüber hinaus planen wir noch ein Coaching, ein intensives Probenwochenende – und den einen oder anderen kleinen Spontanauftritt umsonst und draußen. Das haben wir in der Adventszeit getestet und für gut befunden. Also als erster Vorsatz für 2019: Augen und Ohren auf, wenn ihr auf Hamburgs Straßen und Plätzen unterwegs seid.

Ach Leude, was ein Konzert!

Es wäre etwas vermessen, schon jetzt von einer Tradition zu sprechen. Wenn man aber einen Ort aufgetan hat, an dem sich die Vorbereitung für den Auftritt genau so unkompliziert gestaltet wie sich das Konzert später gut anfühlt, dann kommt man gerne wieder.
Und so sind wir, fast genau nach einem Jahr, mit Freude erneut zu Gast in der >>Friedenskirche auf St. Pauli. Ein Ruhepol mitten im quirligen Kiez, die Reeperbahn und das Remmidemmi auf dem Dom in Sicht- und Hörweite. In Hörnähe: Cantaloop und die Damen von SISTAHH, angetreten in der Mission, den grauen Novembersonntag musikalisch aufzupeppen und gleichzeitig Raum für Besinnlichkeit zu schaffen – die Adventszeit ist schließlich nicht mehr weit.

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Knapp kein Adventskonzert

header_teaser_sistahhAdventskonzert kann jeder – wir sind schneller und laden zum vokalen Nachmittag, bevor die erste Kerze brennt! Am 25. November sind ganz besondere Gästinnen dabei, die sich, kaum, dass sie sich gefunden haben, schon mächtig Gehör verschaffen.
Cantaloop trifft >>SISTAHH zum spätherbstlichen Duett. Seit 2017 sind die rund 20 Schwestern unter der Leitung von Anne Niemann samt Klavier am Start und beglücken die Bühnen der Stadt und darüber hinaus mit ihren individuell-poppigen Arrangements. Das passt perfekt zusammen – auch ohne Spekulatius.

Um 17 Uhr geht´s los (dies auch als Hinweis an alle LeserInnen des Konzertkalenders in der hochgeschätzten Chorzeit, es bleibt bei 17 Uhr, nicht 16 Uhr!). Die Türen der Friedenskirche Altona (Otzenstraße 19, 22767 Hamburg) öffnen sich bereits ab 16:30 Uhr zum Aufwärmen und Vorfreuen.

Die Karten sind leider, leider alle bereits vergriffen. Aber der Konzertkalender 2019 ist schon reichlich befüllt und die Möglichkeiten, uns im Jubiläumsjahr zu hören, sind vielfältig: Bremen! Berlin! Hamburg! Wir halten Euch auf dem Laufenden…

Und wer keine Karten mehr bekommen hat, kann uns zumindest >>im Radio hören.

Elbphilharmonie, Runde zwei

VocalNites-6329Nicht die Halskette, nicht die Krawatte, nicht der blaue Nagellack – eine kleine weiße Chipkarte wird zum wichtigsten Accessoire des Abends. Öffnet sie uns doch zahlreiche Türen in der Elphilharmonie, die einem als Besucher des Konzerthauses normalerweise verschlossen bleiben. Wir aber dürfen den alten Kaispeicher heute tatsächlich durch den Künstlereingang betreten. Nicht ganz so spektakulär wie die Fahrt mit der Rolltreppe vom Haupteingang, dafür aber eben mit Zugangskarte zum Backstagebereich. Und zu einer verborgenen Cafeteria im 12. Stock mit spektakulärer Aussicht auf die Elbe, in der befrackte Musiker Panini und Espresso zu sich nehmen.

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