Cantaloop Hamburg

Aktuelles

19. Dezember 2010 | Rieckhof, Harburg

Dieses Jahr fiel die Bescherung für uns auf den 19. Dezember: ein mit knapp 300 begeisterten Zuschauern vollbesetzter Rieckhof, ein sympathischer Vor-Chor (SingING von der TU Harburg) und ein gelungener Auftritt waren unsere Geschenke. Passend zum vierten Advent haben wir gleich vier weihnachtliche Premieren-Kerzen angezündet. Mit „Wir schenken uns nix“, „Der Weihnachtsspeck“, „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Ich steh an Deiner Krippen hier“ haben wir erstmals ein kleines Weihnachtsrepertoire in unseren Streifzug durch die Popgeschichte eingestreut. Außerdem haben wir uns an einen echten Jazz-Standard gewagt, der im Original gar keinen Text hat. Doch dank dem Spardosen-Terzett, Oliver Gies und Christoph Gerl wurde aus „Birdland“ schließlich „Vogelheim“ – das war nicht nur ein großer Publikumserfolg, sondern höchstwahrscheinlich auch noch gesund.

10. Oktober 2010 | KulturKirche, Hamburg

Eine vollbesetzte KulturKirche, zwei Chöre in Höchstform und ein A-Cappella-Programm voller Spielfreude – das ist der Stoff, aus dem ein echtes Oktober-Fest ist. Gemeinsam mit „Voices in Time“ haben wir an diesem goldenen Oktobersonntag eine Matinee gestaltet, die unser Publikum (und uns!) begeistert hat. Neben den Highlights aus unserem Programm haben wir zum ersten Mal Regy Clasens „Da werd ich sein“ in einem Arrangement von Christoph Gerl aufgeführt.

9. Mai 2010 | Aula des Johanneums, Lübeck

Ein altehrwürdiger Saal und ein Publikum, das in den Gängen tanzt. Stimmungsvoller hätten wir uns den Abschluss unserer kleinen „Hanse-Tournee“ durch Lüneburg, Bremen, Hamburg und schließlich Lübeck nicht wünschen können. Der Oberstufenchor hatte, unterstützt von einem Instrumental-Trio mit einem fabelhaften Solo-Saxofonisten, einen Ausschnitt der „Missa in Jazz“ (Peter Schindler) präsentiert und in puncto Ausstrahlung mit kraftvollem Sound gut vorgelegt. Wir durften wieder unser komplettes Premieren-Programm auf die Bretter stellen. Mit unserer Zugabe „Boogie down“ konnten wir den Saal schließlich und buchstäblich zum Tanzen bringen. Mehr davon!

 

1. Mai 2010 | Schnittke Akademie, Hamburg

Zugegeben: Es war keine Kunst, den Saal zum Kochen zu bringen. Denn heiß war es auf der Bühne und im Zuschauerraum von allein. Aber für den Groove und den Swing, die sphärischen Klangteppiche und den massiven Beat – und nicht zuletzt ein begeistertes Publikum – waren wir verantwortlich. An zwei Tagen (1. und 2.5.) waren insgesamt 320 Zuschauer nur mit Mühe auf den Stühlen zu halten. Neben dem Bremer Festivalprogramm kamen True Colours, Boogie down, Circlesong No. 3, Don’t you worry ’bout a Thing und Brown Eyes auf die Bühne. Unterstützt wurden wir am Samstag von „Quartett komplett“ (Kiel) und am Sonntag von „Un4gettable“ (Hamburg).

17. April 2010 | Kulturzentrum Schlachthof, Bremen

Danke, Bremen! Unser erster Auftritt beim 14. Bremer Pop & Jazz Chorfestival war wunderbar. Ein ausverkauftes Haus und ein begeistertes Publikum haben den insgesamt vier Ensembles einen tollen Abend bereitet. Wir hatten jedenfalls viel Spaß mit unseren sieben Stücken: Say, Against all Odds, Blue, Blackbird, It don’t mean a thing, if it ain’t got that Swing, The right thing, Ain’t nobody. Oder, um es mit den Worten unseres Chorleiters zu sagen: „Leute, das war eine amtliche Ansage.“ Was er damit meint, verraten die Hörproben im Player oben rechts.