Cantaloop Hamburg

Aktuelles

Restart!

Wollte man die vergangenen Wochen in einem Satz zusammenfassen, könnte man es auf eine knackige Formel bringen: Es ist (endlich wieder!) ganz schön was los bei Cantaloop!
Fangen wir mit unseren Proben an. Nach Monaten in Gesangsquarantäne zieht es uns mit dem beginnenden Sommer zurück in den Outdoor-Modus. Statt vor dem Bildschirm versammeln wir uns Dienstags wieder live in Parks und auf Schulhöfen und setzen unsere neuen Gesangsperlen live vor Ort zusammen. Ungewohnt zunächst, aber auch ungemein gut! Und es zeigt sich, dass es sich gelohnt hat, auch während der Pandemie am Ball zu bleiben. 

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Aufatmen mit Aussicht

Konzertpause war lange genug – jetzt freuen wir uns auf sehr unseren ersten offiziellen Live-Auftritt in 2021!

Als einer von rund 80 Programmpunkten wird Cantaloop Teil des musikalischen Mosaiks im Rahmen von Aufatmen- Hamburg singt und spielt. Der Aktionstag des Hamburger Chorverbandes e.V. bringt die Hamburger Kulturszene wieder sicht- und hörbar an viele Orte in der Stadt- klar, dass wir da nicht fehlen wollen!

Am Samstag, den 04. September um 17:45 Uhr entern wir mit frischem Programm den Altonaer Balkon – wie geschaffen für eine sprühende „umsonst-und-draußen“-Sause! Soviel sei bereits verraten: Wir waren nicht untätig in den vergangenen Monaten, es gibt also einige Neuheiten auf die Ohren!
Sehen wir uns?

Virtuelles Wochenende

So richtig vorstellen konnten es sich viele von uns bis zum Schluss nicht. Ein Proben-Wochenende im Onlineformat? Diese wichtige Zeit im Chorleben, die die Sänger*innenschar im besten Fall ein ganzes Stück enger zusammenschweißt zwischen intensiver Probenarbeit, Jamsessions, Spaziergängen und dem ausführlichen Plausch am Frühstückstisch- kann das wirklich klappen vor dem Bildschirm?

Wir wussten es nicht- und wollten dennoch die Wahl haben. Einfach gar nichts zu tun, hätte unseren musikalischen Ambitionen auch nicht geholfen. Und so bildete sich bereits vor Wochen ein erstes Grüppchen auf dem Weg zu einem Plan. Ganz im Vertrauen auf die Erkenntnis, dass wir nicht nur gerne unser Publikum überraschen, sondern durchaus auch uns selbst!

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Cantaloop auf der Langstrecke

Jetzt haben auch wir es getan. Now on track: Die Cantaloop- Homevideo-Premiere. Wir sind natürlich nicht die Ersten, die aus heimischen Wohnzimmern in mühevoller Feinarbeit ein vokales Gesamtwerk zusammengepuzzelt haben. Aber wer sich an „Run boy run“ von Woodkid (Arr. Christoph Gerl) wagt, sollte nicht gleich lossprinten, sondern wohlüberlegt Anlauf nehmen, um die Strecke durchzuhalten. Cantaloop im Laufmodus gibt es hier. Viel Spaß beim Anfeuern!

2020, wir müssen reden!

Es gab eine Zeit, da gehörte der gemeinsame Gesang zu den gesündesten Aktivitäten überhaupt. Gleichsam gut für Körper und Seele. Dann kam das böse „C-Wort“ und machte das Singen zum Hochrisiko. 2020 ging nicht so richtig viel für uns. Aber deswegen auf den obligatorischen Cantaloop-Jahresrück- und -ausblick verzichten? Soweit kommt das noch! Zu 2020 hätten wir dann doch etwas mehr zu sagen als „Danke für nix!“ Außerdem soll man seine Feinde ja umarmen und sie so bewegungsunfähig machen.

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Cantaloop taucht wieder auf

Wir haben nachgerechnet: Zwischen dem letzten Beitrag auf dieser Seite und den heutigen Zeilen liegen mehr als 200 (!) Tage. Tage, in denen vieles passiert ist. Und vieles eben auch nicht. Monate ohne echtes gemeinsames Proben – das ging uns ganz schön an die Substanz. Ja, auch wir haben uns zwischenzeitlich virtuell getroffen, getestet, experimentiert und mit dem Engagement Vieler den Dienstagabend mit ein wenig Normalität bepinselt.
Aber ganz im Ernst: Chorsingen geht am besten live und in Farbe. Und damit haben wir im Sommer wieder angefangen! Unter den gebotenen Umständen, mit Hygienekonzept und Klappstuhl, aber umsonst und draußen bzw. an ungewöhnlichen Orten. Wir treffen uns in Parks, von denen viele noch nicht einmal wussten, dass es sie gibt. Wir sind zu Gast auf der Tribüne von Fußballstadien und untermalen die Spiele auf dem Platz mit einer ganz anderen Art von Fangesängen. Wir treffen uns auf Schulhöfen und/oder mit gebotenem Abstand im Klassenzimmer. Septette sind das Gebot der Stunde.
Und so ganz nebenbei merken wir, dass Corona vielleicht auch sein Gutes hat: Viele Töne haben sich im Langzeitgedächtnis festgesetzt – wie schön, was alles noch geht! Außerdem sind wir schon fast blind in der Lage, einen Mindestabstand von 2,50 Metern zu berechnen. Und wir werden insgesamt robuster. („Bei dem bisschen Nieselregen gehen wir doch nicht rein!“)
Am Wichtigsten aber ist: Man merkt, was gefehlt hat – und welch ein Glück es ist, wieder gemeinsam singen zu dürfen! Und weil Originalzitate von Chorleitern dies viel besser zusammenfassen als jedes erdachte Wort, bleibt nur zu sagen: „Das war wieder Chor, Leute!“
In diesem Sinne: Bleibt wachsam – wir hören uns!

Juwel zum Jahresauftakt

Schätzfrage: Wie viele Personen passen mitsamt Kleider- und Rucksäcken in einen Raum von rund 15m²? Antwort: Knapp 50, was exakt zwei Chören entspricht. Unser „Ankleidezimmer“ ist eher ein Zimmerchen. Nützt ja nix. Die Möglichkeiten zur Entfaltung heben wir uns ohnehin für die Bühne auf. Und die bietet ausreichend Raum und noch dazu einen entspannten Weitblick ins Publikum.
Das erste Konzert 2020 führt Cantaloop in den Tschaikowskysaal, seit 2015 ein verstecktes Juwel zwischen St. Pauli und dem Karoviertel. Wir folgen nur zu gerne der Einladung von >>Home. Der Chor ist mit gut zwei Jahren noch einmal ein ganzes Stück jünger als der Auftrittsort, aber mindestens ebenso ein Juwel! Im November 2017 mit dem Ziel gegründet, einmal bei der Langen Nacht des Singens in der Elbphilharmonie aufzutreten und, als das erreicht ist, glücklicherweise dabei geblieben – dieser Chor hat Ambitionen!
Nachdem auch der letzte freie Stuhl seinen Be“sitzer“ gefunden hat, übernimmt Home den Staffelstab für die erste Runde. Und unterstreicht die Feststellung, dass Heimat auch ein Gefühl sein kann, und zwar eines, das angenehm tief geht! Ein fein abgestimmtes Programm, das von David Bowie über Tori Amos bis hin zu Anna Depenbusch reicht, zieht uns in den Bann. Und wenn Stimmen einfach nicht genug sind, entern bei Home Kontrabässe und Saxophone die Bühne. Unterstreichend, nicht übertönend. Ganz zum Zuhause fühlen. Und in dieser Stimmung beginnen wir nach der Pause unser Set. Neues Jahr, neue Stücke: Als Weltpremiere haben wir ein Duo aus Christophs frischer Arrangierfeder dabei. Den Anfang machen Toto. Aber halt: NICHT mit Africa, sondern mit der eher unbekannten Disco-Nummer Georgy Porgy. Premiere Nummer zwei ist dafür umso bekannter: Das Wiegenlied von Johannes Brahms, besser geläufig unter Guten Abend, gut´Nacht. Untertitelt ist das Werk mit dem Zusatz „Für unsere Kinder“. Also auch für uns. Denn wir haben an diesem heimatlichen Abend das Kind in uns ein kleines Stück wiederentdeckt.

Cantaloop ganz heimatlich

Daheim ist´s am Schönsten. Und daher bleiben wir für unser nächstes Konzert einfach an der Elbe. Und freuen uns über die Einladung von HOME. Für den erfrischend jungen Hamburger Jazz- und Popchor ist sein Name mehr als Programm: Ein komplettes Repertoire zum Thema Heimat legte den Grundstein für fünfstimmige a Cappella-Arrangements und Eigenkompositionen, bei denen auch wir uns ganz zuhause fühlen. Und daher bitten wir mit Freude zum Doppelkonzert am Samstag, den 22.02 um 20.00 Uhr in den Tschaikowsky-Saal (Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg). Karten für dieses Heimspiel gibt es ebenfalls ums Eck und nur einen Klick entfernt.

Wochenende Deluxe

Noch liegt sie still und dunkel da, die Altonaer Friedenskirche. Mitten im Kiez, durch den Nieselregenschleier kaum zu erahnen. Die Dösigkeit eines trüben Samstagvormittags. Aber dann bemerkt der aufmerksame Beobachter, wie sich aus allen Ecken Gestalten nähern, bepackt mit Kleidersäcken und Kuchenformen, leise vor sich hinsummend, die dem ehrwürdigen Gemäuer nach und nach Leben einhauchen. Die Tische rücken, Stühle schleppen, Technik aufbauen und Kaffee kochen. Weil würdige Anlässe würdige Rahmen verdienen. Und ein Konzertwochenende unter dem Motto A Cappella Deluxe eben auch ein paar Annehmlichkeiten für die Gäste.
Nachdem der Glühwein heiß ist und die Lichterkette leuchtet, klopfen unsere ersten Gäste an.

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Cantaloop hat drei (!) Plätze frei

Schon Vorsätze für das neue Jahr gefasst? Wir hätten da gleich ein Triple im Angebot:
Bariton werden!
Bass werden!
Beatboxer*in werden!
Mach Cantaloop wieder vollständig und gib dem Dienstagabend den Sinn, den er verdient! Gesangserfahrung, Gespür für Rhythmus und Lust auf a Cappella-Pop abseits von 0815 solltest Du mitbringen. Unter christoph@cantaloop-hamburg.de freuen wir uns auf Deinen kurzen Höreindruck und ein paar nette Zeilen. Und das Schöne: Endlich ein Vorsatz, den man mit Spaß durchhält!