Cantaloop Hamburg | Der Pop-Chor aus Hamburg

Cantaloop Hamburg

Aktuelles

Cantaloop-Audition am 16.06.: Bässe, Baritone und Tenöre gesucht!

Ein Abend, drei Optionen: Am Dienstag, 16. Juni lädt Cantaloop zur Audition für unsere Männersections. Ganz egal, ob Du Dich in den höchsten Tönen, schwelgenden Tiefen oder der goldenen Mitte zu Hause fühlst – Du solltest Dich bei uns melden! Um 19:30 Uhr rwarten wir Dich in der Aula der Schule Rothestraße (Rothestraße 22, 22765 Hamburg). Wenn Du gesangs- und/oder chorerfahren bist, Rhythmus und Groove im Blut hast und Deine Dienstagabende sinnvoll nutzen möchtest, ist das bereits die halbe Miete! Bitte melde Dich vorher bei unserem Chorleiter unter christoph@cantaloop-hamburg.de.

Als Inspiration legen wir Dir gerne unser nächstes Konzert am Samstag, 13. Juni mit Jazzica in Kiel Vorschau – Jazzica ans Herz – ganz nach dem Motto: Eben noch gelauscht, kurz drauf gesungen!

Wann singt Mann? Dienstags!

Männerstimmen aufgepasst: Cantaloop lädt am Dienstag, 19. Mai um 19:30 Uhr zur offenen Probe in die Schule Rothestraße! Den einen oder anderen Platz in unseren drei tiefen Sections (Tenor, Bariton, Bass) möchten wir gerne besetzen – euer Spaß an A-Cappella-Pop, Gesangserfahrung, Rhythmusgefühl und Zeit am Dienstagabend sind die besten Voraussetzungen für unser musikalisches Match! Wenn ihr vorbeikommen möchtet, meldet euch bitte zur besseren Planung vorher bei unserem Chorleiter unter christoph@cantaloop-hamburg.de

Bis zur offenen Probe könnt ihr nicht nur unsere Männerstimmen, sondern auch die Cantaloop-Ladies gleich zweimal live und in Farbe hören und sehen: Entweder ihr besucht uns und weitere Chöre am 24. April um 20:00 Uhr im Rahmen des Nordklang-Festival-Eröffnungskonzertes im Großen Saal der Laeiszhalle >> Konzerte – Nordklang Festival oder ihr macht euch am 09. Mai um 19:30 Uhr auf den Weg nach Harvestehude zum Cantaloop-Solokonzert in St. Johannis. Wo auch immer, wie auch immer, wann auch immer: Wir sind gespannt auf euch!

Vorverkauf für Doppelkonzert mit Jazzica gestartet!

Jazzica und Cantaloop haben eine lange gemeinsame Geschichte: Ob Aarhus Vocal Festival, Deutscher Chorwettbewerb oder „Die Elbphilharmonie singt“, wir durften schon so manche Bühne gemeinsam beschallen. Ein gemeinsames Konzert in Kiel ist also mehr als überfällig und wir freuen uns sehr! Am 13. Juni ab 19:00 Uhr (Einlass: 18:15 Uhr, freie Platzwahl) bringen wir die Stephanuskirche in Kiel-Kroog vokal zum Leuchten.
Tickets gibt es auch schon. Sie kosten im Vorverkauf 18,- € (ermäßigt: 14,- €) und an der Abendkasse 20,- € (ermäßigt: 16,- €).

Online kann man Tickets hier kaufen: Ticketshop – Jazzica – Alle Events
Vorverkaufsstellen sind diese:

  • Apotheke am Andreas-Hofer-Platz, Andreas-Hofer-Platz 10, Tel. 0431-781009
  • Apotheke am Bebelplatz, Bebelplatz 11, Tel. 0431-781718
  • CITTI Ticketcenter, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
  • Liesegang Ticketkontor, Holstenstr. 106-108, 24103 Kiel 
  • Kiel Welcome Center, Stresemannplatz 1-3, 24103 Kiel 

Foto: Sven Janssen, Kiel

Offene Probe für Baritone und Bässe am 14. Oktober

Jetzt geht’s ans Fundament – und dazu brauchen wir Dich! Frei nach dem Motto „Junger Mann zum Mitreißen gesucht!“ lädt Cantaloop zur offenen Probe für interessierte Bässe und Baritone am Dienstag, den 14. Oktober.

Du hast Gesangs-/Chorerfahrung, Spaß an ambitioniertem A-Cappella-Pop und am Dienstagabend eine Lücke im Kalender? Dann sollten wir uns kennenlernen! Wir freuen uns, wenn Du bei unserer offenen Probe um 19:30 Uhr in der Aula der Schule Rothestraße (Rothestraße 22, 22765 Hamburg) vorbeikommst und unverbindlich reinschnupperst. Vielleicht ergibt sich daraus eine musikalische Verbindung fürs Leben? 😉
Bitte melde Dich für eine kurze Vorab-Info bei christoph@cantaloop-hamburg.de.

Also, liebe Bässe und Baritone, fasst euch ein Herz – wir sehen uns im Oktober!

Chorkonzert statt Sonntagskrimi

Muss es Sonntagabend immer der „Tatort“ sein? Nein! Gönnt euch etwas Besonders am 22.06., zur besten Sendezeit um 20:15! Der Mitschnitt des fabelhaften Konzertes „Vocal Fusion, Teil 2“ vom 05. April in Jena geht auf YouTube live: Cantaloop, der Psychochor der Unversität Jena und Ostbahngroove bringen das Volkshaus zum Brodeln! Wer live kommentieren oder Fragen stellen möchte, ist herzlich eingeladen!  Solltet ihr also für das Vocal-Fusion-Finale in Hamburg im Oktober keine Karten mehr bekommen haben (wir sind ausverkauft!) oder euch einfach schon vorfreuen wollen: Das ist eure Chance!
Und wer doch lieber Tatort schaut: Unser Konzert könnt ihr auch nach dem Live-Mitschnitt hören- as often as you want! Es ist nur einen Klick entfernt: 
https://www.youtube.com/watch?v=n05Is4BPWBc (wer es gar nicht erwarten kann, schon jetzt gibt es einen kleinen Trailer…!)

Bis Sonntag, viele Grüße,
Cantaloop

Vocal Fusion in HH: Der Vorverkauf startet!

Ein Großereignis wirft seine Schatten voraus, auf das wir uns schon lange freuen: Am 04.10 treffen sich >>Ostbahngroove – Jazz- und Popchor Ostbahngroove München, der >>Start – Psycho-Chor der FSU Jena e.V. und Cantaloop zum Vocal Fusion-Finale im kleinen Saal der Hamburger Laeiszhalle. Das ist in fünf Monaten – aber Karten für dieses vokale Feuerwerk gibt es ab jetzt! Und zwar hier: https://shop.elbphilharmonie.de/de/sitzplatz-waehlen/41956/ Also frisch geklickt!

Wir sehen uns (spätestens) Anfang Oktober!

Vocal Fusion, die Zweite

Manchmal braucht es nur vier Buchstaben für eine Verheißung. Jott. Eeh. Enn. Aah. Dazu noch blauen Himmel, ein Frühlingswochenende, das den Namen verdient, eine pünktliche Deutsche Bahn – und Cantaloop ist glücklich! 

Willkommen zum zweiten Teil unserer Vocal Fusion-Tour, die uns Anfang April in die super-sympathische Unistadt Jena führt.

Bereits der Bahnhof ist ein Versprechen: „Jena-Paradies“! Wenn wir jetzt noch auf die Straße treten könnten. Aber wenn Carl Zeiss Jena gegen den Halleschen FC spielt und der eine oder andere Fan auf Krawall gebürstet ist, kommt auch im Paradies schon mal heftig Leben in die Bude – und die etwas verschüchterte hanseatische Gästeschar betrachtet das Geschehen lieber hinter der Polizeiabsperrung aus sicherer Entfernung.

Im Anschluss wird es aber wirklich paradiesisch! Nach zehn Minuten erreichen wir mitten in der Altstadt unser Hotel, das neben behaglichen Zimmern auch gleich noch mit Mitarbeiter*innen und ihren Tipps für jede Lebenslage glänzt. („Bester Kuchen da! Bestes Eis dort!“). Koffer aufs Zimmer und raus ins Leben! Jena hält die Sonnenplätze gleich dutzendweise vor. Und von jeder Ecke der Stadt sind es bis zum Hotel immer nur ein paar Minuten. Wie praktisch: Das gemeinsame Abendessen findet ebenfalls dort statt. Und auf einmal wimmelt der Innenhof von weit über 100 Sänger*innen aus dem Norden, dem Süden und der Mitte Deutschlands, die voller Euphorie einen ersten Durchgang „Laut sein“ anstimmen. Wie schön, euch alle wieder zu sehen!
Wer fertig gegessen hat, verabredet sich entweder zu einem Nachtspaziergang um die Häuser, bleibt sitzen und schmettert im Chor, was die Stimmbänder hergeben oder trollt sich ins Bett (das sowohl für die Hamburger als auch die Münchner nur ein paar Schritte über den Hof liegt).

Der Samstag: Ein Frühstück im sympathischen Labyrinth. Wer das eine Buffet nicht findet, findet das Zweite. Gut gestärkt geht es zur ersten gemeinsamen Probe aller Chöre in die geschichtsträchtige Aula der Uni Jena, bevor wir uns in Zeit und Raum begeben. Der Psychochor hat für uns das halbe Planetarium reserviert und wir lernen unter anderem den Jenaer Frühlingshimmel kennen. Danke für diese tolle Idee!

Nach einem Mittagssnack marschieren wir, bepackt mit Indian Summer-Outfit und unseren zwei Stomp-Cajons Richtung Volkshaus. (Nicht wenige Passant*innen mögen glauben, wir haben uns die speziellen Instrumente nebenan auf dem Handwerkermarkt frisch schreinern lassen). 

Das Volkshaus in Jena. Klingt unspektakulär, ist aber eine Wucht! Feinste Akustik im wunderbar herausgeputzten Saal, in dem 1919 beinahe die Nationalversammlung gewählt worden wäre. Jetzt halten wir eine Chorversammlung ab – und werden zu unserem Entzücken mit jeder Menge Dips, Baguette und Süßem in unserem Vorbereitungsraum empfangen! So halten wir bis zum Konzert durch – herzlichen Dank für eure Umsicht, lieber Psycho-Chor! 

So kann der Abend kommen – und halb Jena scheint in der Einlass-Schlange zu warten. Ein Grund mehr, heute alles zu geben. Und wie es sich für den zweiten Teil unserer Tour gehört, haben wir gleich zwei Weltpremieren dabei. Mit Elens „Liegen ist Frieden“ (Arr. Joshua Bredemeier) auch wieder mal ein Stück in deutscher Sprache, was offensichtlich sehr gut ankommt. Und bei „Good luck, babe!“ (Original Chapell Roan, Arr. Kenter Davies) ist der Name Programm. Der Abend bringt uns Glück, zumal unser Auftritt durch unsere sensationellen Partnerchöre aus Jena und München hinreißend eingebettet wird! Und vermutlich jede*r Loopie hat spätestens jetzt hundert Ideen, wie wir das Hamburger Finale im Oktober angemessen gemeinsam begehen können. Ihr dürft gespannt sein – wir sind es nicht minder und freuen uns schon jetzt gehörig auf euch, lieber Psycho-Chor und Ostbahngroove!

Liebe Bässe und Tenöre: Cantaloop is calling!

Die Nase voll von den üblichen Neujahrsvorsätzen? Wir hätten da was für euch! Ab 2025 machen wir Platz für einen Bass und ein bis zwei Tenöre!

Wenn Du Spaß an buntem A-Cappella-Pop und ausgefuchsten Arrangements hast, gesanglich erfahren bist und Rhythmus nicht nur schreiben, sondern auch halten kannst, dann sollten wir uns kennenlernen: Zur Audition am Dienstag, 07. Januar. Das ist doch mal ein Vorsatz!

Für weitere Details meldet euch gerne bei christoph@cantaloop-hamburg.de.

Wir freuen uns auf euch! Eine beseelte Adventszeit wünscht

Cantaloop

Bei Cantaloop reinschnuppern? Denn man tau!

Am 5. November öffnen wir unsere Türen: Cantaloop beteiligt sich erneut an der >> Woche der offenen Chöre, mit der der Deutsche Chorverband in der Woche vom 04.-10. November bundesweit zum zweiten Mal interessierte Sänger*innen und Chöre zusammenbringt. Einfach mal mitsingen und Probenluft schnuppern? Herzlich willkommen!

Von 19:30 bis 21:00 Uhr freuen wir uns auf Besucher*innen in der Aula der Schule Rothestraße, Rothestraße 22, 22765 Hamburg. Für eine bessere Planung sind wir dankbar für eine Anmeldung per Mail an christoph@cantaloop-hamburg.de. Aber auch spontan vorbeikommen ist möglich – Hauptsache, wir sehen euch!
Apropos sehen: Ihr möchtet wissen, was derzeit auf unserem Probenplan steht? Dann empfehlen wir wärmstens >> dieses frische Video!

Aaaaah, Bonn!

Neben Hannover (siehe den unteren Beitrag) scheint auch Bonn ein ideales Umfeld für A Cappella-Chorgesang zu sein. Regelmäßig stehen Chöre aus der Bundesstadt bei Wettbewerben oben auf den Treppchen und von den rund 330.000 Einwohnern singt gefühlt jede*r Zweite. Zeit, sich inspirieren zu lassen 🙂 Und wenn man dann noch vom ebenso preisgekrönten >>Jazzchor der Universität Bonn für ein Doppelkonzert eingeladen wird, sagt man ohnehin nicht nein!

Wir packten also unsere Siebensachen und machten uns an einem frühen Sonnabend auf den Weg an den Rhein. Ein halber Wagen des ICE Richtung Köln war dank sorgfältiger Reiseplanung für uns reserviert und wir erreichten die Domstadt beinahe pünktlich. Die anschließenden zwanzig Minuten im Regionalexpress von Köln nach Bonn wurden allerdings zur Herausforderung. So wenig Zug für so viel Mensch! Jetzt bloß nicht atmen. In Bonn angekommen mussten wir uns auf dem Bahnsteig erst einmal wieder auseinanderfalten.

Vor dem Soundcheck in der Aula der Uni entdeckten wir das kulinarische Angebot der Stadt und verliefen uns in der sich weit verzweigenden Fußgängerzone. Dennoch schafften es alle pünktlich zum Aufwärmen und der Probe der gemeinsamen Zugabe. Nachdem wir uns mit den Ausmaßen der großen Bühne vertraut gemacht hatten, blieb gar nicht mehr viel Zeit: Das Publikum sammelte sich bereits im Hof und Cantaloop war für die erste Konzerthälfte eingeteilt. Also fix in“Indian Summer“ gehüllt, Schuhe aus und rauf aufs Parkett (sehr charmant anmoderiert, übrigens, vielen Dank!).

Die Semesterabschlusskonzerte des Jazzchors sind offensichtlich eine Institution. Drei Konzerte auszureservieren muss man erst einmal schaffen! Auch an diesem Abend hat es sich bewahrheitet: Ein Chor kann nur so gut sein wie das Publikum ihn trägt – und wir fühlten uns in der kommenden Stunde sehr getragen, insbesondere von den good vibes von der Empore! Das von uns so geliebte Arrangement von Regina erlebte an diesem Abend übrigens seine Heimpremiere, war es uns doch von Jan-Hendrik Herrmann, dem Chorleiter der Bonner, auf den Leib geschrieben worden. Mit überwältigenden Standing Ovations verabschiedeten wir uns in die Pause – und genossen im Anschluss die mitreißende Darbietung des Jazzchores! Insbesondere das tolle Arrangement von Peter Gabriels i/o hatten viele von uns hinterher noch lange im Kopf. 

Mit dem gemeinsamen und ums Publikum verteilten Viva la vida endete ein äußerst vergnüglicher Konzertabend – aber nicht der Abend insgesamt. Dieser hielt noch kühle Getränke, Familienpizzen und eine ausgewogene Musikauswahl für uns bereit. (Oh, hat da jemand Chained to the rhythm aufgelegt…?).

Und auch am Sonntag blieb uns noch ausreichend Zeit für das Hamburg-Bonner Frühstücksbuffet im Café Spitz (noch einmal großen Dank, lieber Jazzchor, für die tolle Organisation und eure Gastfreundschaft!!) und ein anschließendes Kaltgetränk am Rhein, das nicht nur zu Panorama-Foto-Experimenten verführte, sondern auch zu einem Spontanauftritt der anwesenden Cantaloop-Abordnung in der Sonne. Wie kann man ein Konzert-Wochenende und die erste Hälfte des Chorjahres besser beschließen? Aaaaah, Bonn!

In diesem Sinne verabschieden wir uns in die Sommerpause. Auf ein Neues ab September!