Cantaloop Hamburg

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Aktuelles

Cantaloop sucht BeatBoxBass

Mit Schwung in den Herbst: Wir suchen Verstärkung – und das gleich im Doppel! Wir hätten gerne einen Bass und – tadaa, das war noch nie da – erstmals eine*n Beatboxer*in!

Du hast Chorerfahrung, Rhythmusgefühl und Lust auf mehr als Singen im stillen Kämmerlein? Das sind die richtigen Grundlagen! Wir bieten: ambitionierten und preisgekrönten A-Cappella-Gesang, eine sinnvolle Beschäftigung am Dienstagabend und musikalische Horizonterweiterung!   Mit ein paar netten Zeilen und einem kurzen Höreindruck Deiner Gesangsstimme bzw. einer kleinen Beatboxeinlage an christoph@cantaloop-hamburg.de kommst Du der Sache näher. Wir freuen uns auf Dich!

Hier spielt die Musik!

Was ist der schönste Moment an der Cantaloop-Sommerpause? Wenn sie wieder vorbei ist! Schließlich begehen wir immer noch unser Jubiläumsjahr und haben uns dementsprechend bis Weihnachten einiges vorgenommen. Auf dem Programm stehen ein Konzert an einem Ort, der uns für eine lange Zeit so etwas wie eine zweite Heimat war, eine musikalische Begegnung mit einem Chor, mit dem wir fast schon einmal aufgetreten wären und eine weitere Doppelsause mit Sänger*innen, die uns (nicht nur) zu Barfußauftritten inspiriert haben. Wenn das keine Abwechslung verspricht, dann wissen wir auch nicht weiter!

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Cantaloop out of control

Zugegeben: Der Plan ist nicht ohne Risiko. Aber ein wenig Nervenkitzel hat noch nie geschadet, wenn man sich anschickt, ein rauschendes Fest zu feiern. Dann jedoch zeigt die Wetterapp für den 15. Juni allerlei Garstiges und folgerichtig schält sich die Hansestadt im morgendlichen Dauerregen aus dem Bett. Keine guten Voraussetzungen für ein Chillen & Grillen auf dem Altonaer Balkon. Aber das kann einen Chor natürlich nicht erschüttern! Ein Orga-Team mit weiser Voraussicht, Menschen mit guten Verbindungen in Schulen und entspannte Hausmeister (Herzlichen Dank!) eröffnen spontane Alternativen. Und so bauen wir Bierbänke, Grills und Salatschüsseln kurzerhand im Innenhof und Aula der Rotheschule auf, dem Ort, der inzwischen unser zweites Zuhause geworden ist. Als Auftakt für einen zehnten Geburtstag, an dem erst morgens um drei das Licht ausgeknipst werden wird.

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